Bestes Handy 2020

Bestes Handy 2020 Smartphone Bestenliste (Juli 2020)

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Welches Smartphone kaufen 2020 ❓ ➡️ TOP 5 BESTE HANDYS Zum Glück gibt es dort meistens gute Nachrichten. Google Pixel 3a XL. Unsere Top 15 der besten Smartphones zeigt dir die besten Smartphones, welche aktuell auf dem Markt sind. Unsere Links können sog. Bitte wählen Sie aus, was Ihnen nicht go here hat. Doch auf welche Informationen sollte man achten, welche Testergebnisse sind wirklich hilfreich? Please click for source sind es die schwierigen Motivsituationen, Beste Spielothek in Berg finden das Tageslicht schwindet oder komplett der Nacht gewichen ist. Aktuell soll übrigens sogar wieder ein neues Huawei mit den Google Diensten herauskommen.

Handys gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Um aus der riesigen Auswahl an Geräten, die Top-Modelle herauszufiltern, gibt es eine Reihe von Eigenschaften, die ein gutes Smartphone erfüllen muss.

Mittlerweile werden die meisten Fotos mit Smartphones geschossen. Hier findest Du die besten Kamera-Handys Besitzt Du ein Handy, das hervorragende Features an Bord hat, sollte es auch einen ausdauernden Akku haben.

Highend-Modelle führender Hersteller messen weitaus mehr als 6 Zoll. Und je höher die Auflösung dabei ist, desto klarer und besser werden sämtliche Inhalte auf Deinem Bildschirm angezeigt.

Das Herzstück eines jeden Smartphones ist der Prozessor. Der tobt im Inneren und versorgt es mit ausreichend Power.

Generell gilt: Je neuer und schneller der Prozessor, desto besser ist die Performance, also die Leistung des Smartphones.

Bilder, Videos, Apps und Spiele — all das findet sich auf Smartphones. Qualität hat ihren Preis. Diese sogenannten Industriestandards werden in den Gerätebeschreibungen häufig als IP-Zertifizierung angegeben.

Als Faustregel gilt: Je höher die Laufzahl, desto robuster das Handy. Mobiltelefone, die nach dem letztgenannten Standard gefertigt wurden, verkraften sogar kurze Tauchgänge in geringer Wassertiefe.

Neben einer erhöhten Wasserdichtigkeit, halten IP zertifizierte Handys noch weiteren ungünstigen Einflüssen stand.

Moderne Produktionsverfahren betreffen auch die Oberfläche des Gehäuses, die Umwelteinflüsse als erstes zu spüren bekommt. Erfahrene Telefonhersteller wählen besonders soliden Kunststoff als Gehäusematerial und ummanteln diesen mit einer robusten Gummierung.

Das Gehäuse bekommt durch dieses Verfahren eine hohe Griffigkeit, die auch in feuchten Umgebungen einen festen Halt gewährleistet.

Wird die Gummibeschichtung mit einem robusten Gehäusematerial kombiniert, überstehen Outdoor-Handys sogar Fallschäden aus mittleren Höhen etwa Zentimeter unbeschadet.

Klassische Outdoor-Handys bestehen meist aus einer Zweiteilung bestehend aus einem Display und einem darunterliegenden Tastenfeld.

Vor der Anschaffung sollte also die Frage geklärt werden, welche Variante favorisiert wird. Grundsätzlich hat jedes Modell seine individuellen Stärken und auch Schwächen, das zeigen auch führende Tests.

Wesentlich ist allerdings, dass das Gerät vom Nutzer auch in unbequemen Situationen problemlos bedient werden kann. Dabei sollte man sich einfach Outdoor-Handy Testberichte anschauen, um das geeignete Modell zu finden.

Das Wesentliche vorab: Mit beiden Versionen ist Telefonieren und das Versenden von Textnachrichten problemlos möglich. Die Unterschiede liegen also eher im Detail.

Im Gegensatz zu Tasten-Handys bestehen moderne Smartphones nahezu vollständig aus einer Display-Front, die empfindlich auf Berührungen reagiert.

Die sogenannten Touchscreens dienen also als Anzeigegerät und Steuerelement zugleich. Tasten-Handys verfügen dagegen über ein vergleichsweise kleines Display und eine darunterliegende Tastatur, in die häufig ein Steuerkreuz für eine einfachere Navigation eingelassen ist.

Dadurch lassen sich auch Tastenfeld-Telefone einfach handhaben, allerdings nicht so intuitiv wie per Touch-Steuerung, das zeigen auch die besten Outdoor-Handy Test und Vergleich Portalen wie z.

Stiftung Warentest. Auch Feuchtigkeit ist ein wichtiges Thema, da Smartphone-Bildschirme mit einer speziellen Technik versehen werden müssen, damit das Gerät auch Eingaben mit nassen Fingern erkennt.

Bei Tastaturen entfällt dieses Problem gänzlich. Möglich wird dies durch modulare Betriebssysteme, wie beispielsweise Android, die eine einfache Anbindung von Programmen zulassen.

Tasten-Handys verfügen häufig über hauseigene Betriebssysteme der Elektronikhersteller. Die Grundausstattung ist meist gut, allerdings lassen sich diese Mobiltelefone nicht so flexibel anpassen.

Je moderner ein Handy ist, desto höher fällt oft auch der Preis aus. Allerdings ist der Anschaffungspreis allein nicht das wesentliche Kaufargument, denn die Ausstattung der Outdoor-Handys fällt derart unterschiedlich aus, dass jedes Modell seine individuellen Vorteile und Nachteile mitbringt.

Entscheidend ist, welche Funktionen besonders wichtig sind. Dies können integrierte Taschenlampen, leistungsstarke Navigationssoftware, gute Kameraleistungen oder ein enorm ausdauernder Akku sein.

Bezüglich der Widerstandsfähigkeit sagt der Preis indes nur wenig aus, denn sämtliche Telefone, die als Outdoor-Geräte gekennzeichnet sind, unterscheiden sich bei der Robustheit nur in Details — haltbar sind nahezu alle Modelle.

Wenn ein klassisches Outdoor-Handy ausreichend ist, kann der Preis klein ausfallen. Bei längeren Aufenthalten im Freien kann die nächste Steckdose manchmal weit entfernt sein.

Enorm wichtig ist dann ein leistungsstarker Akku, der das Handy möglichst lange mit Energie versorgt.

Dies gilt ebenso für weitere Nebenfunktionen, die unterschiedlich viel Energie benötigen. Praktisch ist zudem eine möglichst kurze Ladezeit, sowie die Auswechselbarkeit des Akkus.

Letzteres ermöglicht die Mitnahme von Ersatzakkus. Ganz egal auf welches Modell die Entscheidung am Ende fällt: Outdoor-Handys bieten durch ihre enorme Widerstandsfähigkeit deutliche Mehrwerte gegenüber ihren sensiblen Konkurrenten und können auch anspruchsvolle Einsätze im Freien problemlos überstehen.

Die optischen Defizite gleichen die robusten Mobiltelefone durch ihre unverwüstliche Natur und praktischen Nebenfunktionen aus.

Einige der leistungsfähigsten Modelle haben professionelle Testportale getestet und Ergebnisse anschaulich aufbereitet. So findet jeder das passende Outdoor-Handy.

Die Verarbeitung der Einzelteile muss dabei schlüssig erfolgt sein.

Bestes Handy 2020 - 2. OPPO Find X2 Pro

Top-Smartphones immer besser! Weitere Infos zu Cookies und deren Deaktivierung findest du in unserer Datenschutzerklärung. Huawei Mate 20X. Da kommt das Smartphone mit doppelt so viel Saft im Akku und hält trotzdem nur einen Tag durch. Für alle Handys im Test erfragen wir bei den Anbietern, was ein solcher Akkuwechsel kostet. Wer auf der Suche nach den besten Smartphones ist, findet dazu wirklich so einiges im Netz.

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Article source benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Smartphones. Für Käufer link Huawei- und Honor-Geräten ist unklar, ob und wie sie zukünftig mit Updates versorgt werden. Im Gegenzug ermöglichen sie gerade bei Nahaufnahmen eine perfekte Ausleuchtung ohne Überblenden und können zudem noch als Taschenlampe und als Video-Dauerlicht genutzt werden — etwas, was mit einem sich jedesmal entladenden Xenon-Blitz naheliegenderweise nicht möglich ist. Dann schaut am besten in unsere Smartphone-Deals ohne Vertrag. Da diese Möglichkeit zunehmend an Beliebtheit gewinnt, ist ein Blick an dieser Stelle lohnend. Bei all der Aufregung könnte man fast vergessen, dass es auch das OnePlus 8 vorgestellt wurde, welches im Praxis-Test sogar noch schneller war!

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Ein Klassiker, den Tests immer wieder schonungslos offen legen. Darüber hinaus spielt natürlich das Nutzungsverhalten eine riesige Rolle.

Was bei dem einen für nicht einmal einen Tag reicht, hält beim anderen knapp zwei Tage. Testberichte versuchen sich dem zu nähern, indem sie standardisierte Szenarien konstruieren - etwa eine feste Abfolge von Videowiedergabe, deaktiviertem Display und App-Nutzungen bei durchgehend aktiviertem WLAN.

Dadurch will man eine reale Nutzung simulieren. Wertvoll ist zudem ein austauschbarer Akku , denn dann kann ein schwächelnder einfach durch einen neuen ersetzt werden.

Wie eingangs erwähnt spielt der Chipsatz heute kaum noch eine Rolle für den Nutzer. Die Testmagazine räumen den Benchmarks trotzdem sehr viel Raum ein - und die können massiv verwirren, da es zig verschiedene Messvarianten gibt.

Und ist ein Handy mit Nur auf dem Papier, wie auch die ehrlichen Testmagazine einräumen. Heute gibt es im Grunde nur zwei Gruppen von Geräten: Die einen kommen auch mit anspruchsvollen 3D-Spielen i n hoher Auflösung gut zurecht, die anderen nicht.

Da das Gros der Nutzer aber ohnehin eher einfache Spielchen zockt und ansonsten eine flüssige Bedienung fordert, spielt das kaum eine Rolle.

Denn selbst die Einsteiger-Chipsätze reichen vollauf für eine flüssige Bedienung aus. Wie kommt es? Nun, zum einen ist diese sehr schwer seriös messbar, zum anderen ist das Qualitätsniveau heutzutage fast durchgehend auf einem sehr hohen Niveau.

Im Grunde lohnt es sich nur noch, dem Aspekt besondere Aufmerksamkeit zu zollen, wenn das Gerät tatsächlich durchfällt. Da diese Möglichkeit zunehmend an Beliebtheit gewinnt, ist ein Blick an dieser Stelle lohnend.

Es wird mit Sicherheit spannende Konzepte wie die faltbaren oder gar rollbaren Displays geben, doch rein von der Performance und Qualität der Komponenten sind Smartphones weitgehend ausgereizt.

Widgets erlauben zum Beispiel den Zugriff auf Informationen, ohne die zugehörige App erst öffnen zu müssen. So ist bei Xiaomi beispielsweise ein kompletter Startbildschirm nur solchen Widgets vorbehalten, HTC hat diese sogar komplett auf dem Hauptbildschirm als fortlaufendes Newsband integriert.

Auch Samsung möchte sich bei den populären Galaxy-Smartphones abheben und verleiht seinem Android-Betriebssystem stets einen eigenen, verspielteren Look und jede Menge kleine Bedienkniffe.

Apple grenzt sich wiederum mit seinem Betriebssystem iOS gänzlich vom Android-dominierten Marktumfeld ab. Der Hersteller passt das hauseigene System individiuell an die Hardware der iPhones an.

Daneben spielt immer mehr die Integration des Smartphones in andere Netzwerke eine Rolle. Denn als Allrounder schlechthin kommt dem Smartphone eine besondere Rolle als Fernbedienung zu.

Mit ihm können Lampen aktiviert, Rollläden hoch- und runtergefahren, die Temperatur reguliert, smarte Überwachungskameras abgerufen oder die Tür-Gegensprechanlage bedient werden.

Dabei ist vieles davon dank Geofencing sogar automatisch möglich: Sie verlassen Ihre Wohnung und haben keine Lust, den Schlüssel hervorzukramen?

Worauf achten Testmagazine bei einer Smartphone-Kamera? Jedes Handy verfügt heutzutage über eine eingebaute Digitalkamera.

Doch die Megapixel-Anzahl alleine garantiert mitnichten ein gutes Bild — und ein mehr ist nicht immer auch besser.

Stattdessen können ein echter optischer Zoom, ein spezieller Sensor oder ein starkes Blitzlicht ein erhebliches Plus bei der Bildqualität bedeuten.

Die Hersteller lassen sich immer neue Tricks einfallen, um die Bildqualität anzuheben — und die Testmagazine legen auf diesen Aspekt einen zentralen Fokus in ihrer Wertung.

Denn längst haben Kamera-Smartphones die kompakte Kamera in der Handtasche ersetzt und die Kundschaft fordert eine entsprechende Fotoqualität.

Kritikpunkt der Tester ist dabei nicht so sehr die Bildgüte bei Tageslicht , die selbst im Einsteigersegment zumindest für normale Ansprüche vollkommen ausreichend ist.

Vielmehr sind es die schwierigen Motivsituationen, wenn das Tageslicht schwindet oder komplett der Nacht gewichen ist.

Hier kann man viel und oft auch schlicht alles falsch machen: Manche Kameras haben so viele Megapixel, dass die einzelnen kaum noch Licht einfangen können und somit das gefürchtete Bildrauschen entsteht.

Clevere Software kann das ausgleichen, doch hier übertreiben es viele wieder und es entsteht ein künstlich überglätteter Bildeindruck, der alle Details verschluckt.

Dabei hat die Kameraoptik zwei oder drei verschiedene Optiken, wobei die zusätzlichen Optiken jeweils den Zweck erfüllen, weitere Bildinformationen zu erhalten.

Die Umsetzung kann sich jedoch erheblich unterscheiden und ist mittlerweile einer der interessantesten Aspekte an Smartphone-Tests, denn die Hersteller selbst verraten nur selten genaue Details ihrer Lösung.

So gibt es Geräte, bei denen die zusätzlichen Linsen nur dazu dienen, nachträglich den Schärfefokus im Bild verschieben zu können, bei anderen werden auch verschiedene Farbinformationen verarbeitet — so gibt es dann Sensoren, die zum Beispiel nur monochrome, dafür aber kontrastreichere Farbinformationen bereitstellen.

Wiederum bei anderen können alle Optiken beliebig kombiniert oder auch einzeln genutzt werden. Zum einen sind da natürlich ganz banal die Realfotografien : Die Redakteure suchen sich reale Motive wie ein bestimmtes Gebäude, eine Puppe, eine Person oder auch einen Baum und zeigen daran die Abbildungsleistung.

Dabei wird das gleiche Motiv in der Regel immer wieder bei den verschiedenen Geräten aus dem gleichen Winkel fotografiert, um eine möglichst objektive Vergleichbarkeit herzustellen.

Davon abgesehen nutzen professionelle Testmagazine noch abstrakte Tests zur Beurteilung der Abbildungsleistung. Denn manchmal treten im realen Bild unerklärliche Effekte auf, die man erst bei der isolierten Betrachtung abstrakter Testtafeln versteht.

Zu diesem Zweck werden zum Beispiel Tafeln mit 20 bis 24 verschiedenen "schwierigen" Farben abfotografiert und diese Aufnahmen mit einem Referenzsheet verglichen.

Verschiedene dieser geometrischen Figuren stellen schon das menschliche Auge vor eine schwierige Aufgabe, erst recht ist dies bei Fotos der Fall.

Hieran wird überprüft, wie scharf selbst kleinste Symbole abgebildet, aber auch wie sauber Linien oder Kreisbögen aufgelöst werden. Ferner kann man an diesen Tafeln gut erkennen, ob sich Motive zum Rand hin krümmen Verzeichnung oder jenseits der Bildmitte Unschärfen auftreten.

Welche Auflösung wird benötigt? Das Objektiv war entsprechend mächtig beim Nokia Lumia , die Technik aber clever für Zooms genutzt worden Bildquelle: nokia.

Freilich können Mobiltelefone mit 2 oder 5 Megapixeln kaum als echte Foto-Handys bezeichnet werden — und auch die Modelle mit 8 Megapixeln sind allenfalls etwas für die schnellen Schnappschüsse.

Eine wirklich brauchbare Bildqualität kann man heute ab 12 bis 13 Megapixeln erwarten, hierauf hat sich auch der Markt bei Mittelklassegeräten eingependelt.

Die aktuellste Generation der Foto-Handys bietet aber sogar schon 16, 20 oder gar unglaubliche 42 Megapixel Auflösung. Megapixel sind nicht alles — und ein mehr ist hier keinesfalls auch zwingend besser.

Denn da Handys nur sehr kleine Objektive besitzen, fällt beim Fotografieren nur wenig Licht auf den Sensor — in der Folge muss das Signal elektronisch verstärkt werden, es "rauscht".

Das Dilemma wird vielfach mittels Weichzeichner gelöst — doch dies erzeugt wiederum Unschärfen im Bild, Details gehen völlig unter. Wer lediglich WhatsApp-taugliche Schnappschüsse oder Bilder für die Anzeige in Internet-Galerien anfertigen möchte, für den gilt: Weniger ist oftmals mehr.

Auch Hobby-Fotografen, die ihre Bilder vornehmlich auf dem Rechner speichern und anzeigen, brauchen wirklich nicht zur höchsten Pixelzahl greifen.

Nur all jene, die Fotos auch gerne ausdrucken oder entwickeln lassen möchten, sind mit höheren Auflösungen besser bedient — dann hängt die Bildqualität aber eben stark von der verwendeten Kamera-Software ab, die dem Bildrauschen entgegenwirken muss.

Auf was muss ich abseits der Megapixel achten? Besser als das neueste Megapixel-Handy mag in vielen Fällen ein Modell sein, das über praktische Hilfsmittel wie einen optischen Zoom oder einen Xenon-Blitz verfügt.

Leider findet sich ein optischer Zoom noch immer selten bei Mobiltelefonen — das unterscheidet sie am stärksten von den echten Kompaktkameras.

Absolut kann man diese Aussage freilich nicht stehen lassen: Es gibt durchaus mittlerweile Profikameras, bei denen die hohe Auflösung genügend Pixel für detailreiche, gezoomte Bilder liefert, ohne dass es krisselig würde.

Auch der Xenon-Blitz ist noch eine echte Rarität. Nur er besitzt genügend Kraft, um bei Aufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen wie in der Dämmerung oder gar bei Nacht für die entsprechend benötigte Ausleuchtung zu sorgen.

Einen Nachteil hat dies allerdings: Xenon-Blitzlichter sind in der Regel so kräftig, dass sie bei Nahaufnahmen teilweise überblenden und den Akku eines Handys in Windeseile leer saugen.

Deren Qualität ist jedoch oft zweifelhaft. Ihre Reichweite ist in der Regel auf 1,5 Meter beschränkt und ihre Kraft kaum ausreichend, um mehr als ein paar Schatten zu vertreiben.

Im Gegenzug ermöglichen sie gerade bei Nahaufnahmen eine perfekte Ausleuchtung ohne Überblenden und können zudem noch als Taschenlampe und als Video-Dauerlicht genutzt werden — etwas, was mit einem sich jedesmal entladenden Xenon-Blitz naheliegenderweise nicht möglich ist.

Gängig sind 4 oder bei besseren Geräten auch 5 Linsen, vereinzelt werden aber auch schon mehr verbaut. Vor allem die Handy-Hersteller, die auf Kooperationen mit Leica und Zeiss setzen derzeit Huawei respektive Nokia haben hier einen Vorsprung in der Abbildungsleistung, vor allem, was die Schärfe und Verzeichnung anbelangt.

Ferner setzen einige Hersteller wie LG Electronics auf Laserfoki, mit denen das Bild noch schneller ausgelöst werden kann, was bei spontanen Motiven enorm von Vorteil ist.

Wie werden Smartphones in Vergleichstests geprüft? Kaum eine Produktgruppe wird häufiger von Fachmagazinen getestet als Smartphones.

Dutzende Zeitschriften und hunderte Onlinemagazine oder Videokanäle bewerten Smartphones aller Preisklassen.

Die Königsdisziplin stellt dabei der Vergleichstest dar: Vergleiche zwischen 20 oder gar mehr Smartphones sind keine Seltenheit. Die Smartphones mit der höchsten Auflösung Smartphones sind echte Multitalente und kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken.

Wir zeigen Ihnen die jeweils besten Handys aus

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